Bürger, wähnst du dich in einem Rechtsstaat, liegst du gänzlich falsch. Du bist ein verachteter Leibeigener des Machtkartells, welches dich "im Falle" verspottet und höhnisch verlacht! Bei der unten stehenden, authentischen Odyssee eines vormals lebensfrohen Ehepaars wird dir klar, weshalb sich Wut und Zorn in  Herzen graben können, die dieses kranke System seitdem mehr als verachten, und den Systemsturz aller Alt-Parteien und ihrer Vasallen  (incl. GEZ, VS , Justiz u. Exekutiv-Behörden), für unausweichlich halten!

 

Diese Seite informiert über ein System-Versagen durch Intriganz und Heimtücke,  kriminelle Machenschaften der Polizeibehörde LKA München, Käuflichkeit von 14 bayr. Richtern, 8 Staatsanwälten, 6 LKA Beamten, 3 Ministerialräten, 3 Ministern, 2 Ministerpräsidenten, dem mutmaßlichen, hessischen  V-Mann Michael C. Schneider und einer Vielzahl von Politikern und Medien, die D. durch "inflationäre Korruption" zu einem gescheiterten Rechtsstaat machen; D., ein nachweislich kaputtersystematisch agierender und gnadenloser Betrügerstaat (Anlage 19 Täter, runter scrollen und anklicken)

Der 2013 vom OLG München (Wolff) eingesetzte LKA Mann, Hans Buchner (SV für Schriften), kassierte vom Autor eine weit überhöhte Gebühr von 5000,-€ (rechtswidrig neben seinem Dienstgehalt !), um ein Gutachten über 12 bekannte Seiten (aus 2009) zu fertigen. Er fälschte jedoch diese 12 Seiten neu, um in betrügerisch-krimineller Absicht für seine Vorgesetzten (u.a. Innen-M. Herrmann, LKA Direktoren  Dathe/Heimberger) und den bayr. Justiz-Apparat, ein Falsch-Gutachten zu fertigen (04.12.'13). Das LKA München ist Haus und Hofbehörde der ZDF-Sendung XY...ungelöst, die zusammen einem Mio. Publikum suggerieren, es handele sich um eine "rechtschaffene" Behörde!yell

Dieses Verbrechen an zwei Menschen  zeigt auf bedrückende Art und Weise, die CSU, Kollaborateure u. Claqueure sind eindeutig und faktenstark als "kriminelle Organisationen" identifiziert und einzuordnen.

Dabei werden sie aktiv gedeckt durch CDU (Merkel, Merz, Brinkhaus, Bosbach u.a.), SPD (Lambrecht, Maas u.a.), FDP (Martens, Thomae, Kubicki u.a.) und den "Verfassungsschutz"(detailliert informiert am 15.03.'20), deren kollaboratives Macht-Kartell keinen Spielraum mehr für Recht und Gesetz lassen.

Der gesamte Schriftverkehr mit den o.g. Parteien, kann über die unten stehende Mail jederzeit angefordert werden. Über die Kontaktierten informiert vorab die Anlage 23 (runter scrollen u. die in blau gekennzeichneten Anlagen anklicken).

 

 

 

Vorab Kurzerklärung für Eilige: Ein Münchner Rechtsanwalt manipulierte als Beklagter 12 Seiten, die er am 05.11 '09 zu Gericht reichte. Diese waren derart verunglückt, dass 2013 diese Seiten nochmals, diesmal als "sogenannte Originale" gefälscht wurden. Weil auch diese zweiten Fälschungen verunglückten, fälschte das LKA München final diese 12 Seiten zum dritten Male, aktiv gedeckt durch u.a. die o.g. (ges.45) Amtspersonen. 

Bitte scrollen Sie runter und klicken Anlage 10 (blau hinterlegt) an, Seite 1 die Anwalts-Version aus 2009, Seite 2 die angeblichen Originale mit OLG Stempel Frühjahr 2013, Seite 3 die LKA Version aus Ende 2013.

Die Lochschatten-Positionen von Seite 1, stimmen nicht zu den Seiten 2 und 3! Ebenfalls passen die Größen des Wortes  "Brief" (kommt 3x vor) nicht zusammen, frappierend die aus 2009 verunglückte (Verwendung zeitlich  unterschiedlicher Betriebsprogramme) erste Version (Seite 1 aus Anlage 10) als Ausgangs-Manipulation.

Gibt es weltweit irgendjemanden, außer den o.g. Amtspersonen (Anlage 19, TÄTER) der behaupten würde, die drei Seiten der Anlage 10 wären gleich (gleichen Ursprungs) ?

(Horizontal-Linien u. Größenangaben durch den Autor hinzugefügt)

Runter scrollen und Anlagen 6 und 11 öffnen, die beiden wissenschaftlichen Gutachten des öffentlich vereidigten Gutachters Graf, die von allen Amtspersonen, VOLLSTÄNDIG ignoriert wurden!!

 

Bitte die ganze Historie lesen, dann versteht man die Hintergründe besser, detaillierter und  gut nachvollziehbar. 

§267 Urkundenfälschung

Der LKA Forensiker für Schriften, Dr Hans Buchner, Fälscher von 12 Beweisseiten nebst Gutachten vom 04.12.2013, spaziert bis heute frei herum. Tatsächlich wird dieses schwere Vergehen (bandenmäßiger Betrug) mit einer Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren bestraft.

Während jeder Bürger dieses Landes die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen kann, werden Schwer-Verbrecher der Polizei durch über 90 weitere Straftaten von Amtspersonen zwischen 2010 bis heute, straffrei gehalten.

     

                                                                                                    

Sehr geehrte Interessenten eines Staatskomplott's,                                                                     Stand 10'22

                                                 

dieser hier authentische Fall einer Verschwörung von über 45 Politikern, Ministern, Staatsanwälten, Richtern und Polizeichefs, dokumentiert wie kaum ein anderer den Verfall jeglicher Hemmschwellen hochdotierter Personen, sich auch nur annähernd noch an Recht und Grundgesetz zu halten.

Vorgeschichte: 2001 verkaufte der Unterzeichner seine Firma, der Käufer zahlte jedoch nicht die restlichen 144 Tsd € , um den Vertrag zu erfüllen und abzuschließen. Diese Summe wurde eingeklagt, es existierte dann ein Anerkenntnis-Urteil (2002) gegen die Schuldner GmbH, nebst offenen Warenrechnungen zu gesamt 144 000,-€.

Der Münchner Ra Dr. Matthias Zillich wurde am 05.07.'04 schriftlich beauftragt, das bestehende Anerkenntnis-Urteil gegen den Geschäftsführer persönlich durchzusetzen.

Meine Frau und ich übergaben am 05.07.'04, einen Leitz-Ordner mit Originalen an Dr. Matthias Zillich in den Büroräumen der Kanzlei (Maximilians Platz in München). Eine Strafanzeige gegen den Geschäftsführer der ex GmbH wegen Insolvenz Verschleppung/Betrugs, war bereits auf dem Weg. Wir starteten 2004 mit einer seit langem geplanten Reise, wähnten uns in guter Obhut durch den beauftragten Ra..

Ende '04/'05 jedoch waren wir zunehmend erstaunt, weil sich nichts bewegte. Via Mail und via Telefon versuchten wir mehrfach (dokumentiert) Zillich aus dem Ausland zu kontaktieren, ohne Erfolg. Mails wurden nicht beantwortet, telefonisch ließ er sich verleumden.

 

2007 baten wir dann unseren langjährigen Ra Potthoff aus Gütersloh, Licht in das Dunkel zu bringen; er schrieb ihn an (üblicherweise antworten Rechtsanwälte untereinander aus kollegialen Gründen, hier jedoch nicht). Nach erfolgter Recherche durch Ra Potthoff in dieser Causa stellte sich 2007 heraus, dass bereits Ende '04 Verjährung eingetreten sein mußte, ein Desaster für uns. Dies war also der Grund, warum er sich nicht rührte!

2008/9 verklagten wir daraufhin folgerichtig den Münchner Ra Zillich, wegen Fristversäumnis und dem daraus resultierendem Schadens Wert i. H.v 144000,- €. 

Das unglaubliche Komplott:

 

Voran, warum er diesen eigentlich typischen Haftpflicht-Schaden nicht seiner Versicherung meldete, entzieht sich bis heute unserer Kenntnis.

Vor dem LG München baute der Beklagte Zillich 2 Verteidigungslinien auf, um sich der Forderung zu entziehen. Folgende Schutz-Behauptungen seiner Verteidigung waren:

a) Ich war nicht mandatiert 

b) Ich habe das Mandatsverhältnis am 05.07.2004 bereits beendet

Anfang November 2009, reichte der Münchner Beklagte dazu 12 Seiten (Anlage 1) als Beweisstücke zu seiner Entlastung zu Gericht (LG München 4O2113/09er zog diese 2003 und 2004 an uns gerichteten Schreiben aus unserem unterschlagenden Original-Ordner), Kopien lagen durch unglückliche Umstände nicht mehr vor (Lycos-Mail wurde eingestellt). Die Schreiben waren oben rechts gekennzeichnet mit B5, B6, B7. Die Leser mögen sich später die Anlage 1 abrufen, sie dient nur der späteren Kontrolle. Ohne den jetzt folgenden Text/Anlagen zu lesen, kann man die Seiten nicht einschätzen!

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Am 11.11.2009 versendete unser Ra Potthoff diese 12 Seiten an unsere Mail-Anschrift. Sofort nach Erhalt fiel auf, dass bestimmte Absätze nachträglich eingefügt sein mußten, weil inhaltlich falsch. Drei (manipulierte, wie sich später herausstellte) Absätze beinhalten nämlich die Lüge, angeblich sei der  Ordner mit Original-Dokumenten, bereits 2004 per Post zurück gesandt worden.

 Weil das nicht stimmt, schrieben wir bereits einen Tag später Ra Potthoff an, sprechen von Tricksereien, ohne bis dahin die Größenunterschiede  von Wörtern untersucht zu haben (Anlage 2).

Einige Tage später wurden diese 12 Seiten detaillierter untersucht. Mit gutem und bloßem Auge kann man erkennen, dass u.a. beim Schreiben B6 auf Seite 2 (ist Seite 9 der Anlage 1 zur Kontrolle), der letzte Absatz eine kleinere Schrift zeigt. Hier heißt es :Den uns übergebenen Ordner geben wir diesem Brief wieder zurück. Wie wir...... Das Wort Brief findet sich gesamt 3 Mal auf dieser Seite, sodaß ein Vergleich opportun ist (Rechner und Drucker schreiben ohne Eingriffe immer gleich groß). Das Wort Brief im letzten Absatz ist um mind. 5,51% kleiner, als die beiden oberen Wörter (Anlage 3).  Dieser "nicht weg zu diskutierende und faktische Größenunterschied", war Bestandteil meiner ersten Strafanzeige vom 21.12.2010 (AZ Js 232106/10) , incl. Unterschlagung unseres Leitz-Ordners mit Originalen (inkl. Anerkenntnisurteil). LKA Mann Buchner  (über 45 Amtspersonen decken ihn bis heute) behauptete später in seinem Gutachten v. 04.12.'13, der Größenunterschied wäre lediglich 1,3%.(??!!)

Die Strafanzeige lief parallel zum Verfahren, eine korrekte Untersuchung hätte das Verfahren schnell beenden können und müssen, die Urkunden- Fälschung und der Prozessbetrug des Beklagten Zillich wären entlarvt worden. Stattdessen blieb der zuständige Gruppenleiter der StAnw. München 1, Lantz, untätig und begutachtete die Schreiben nicht ein einziges Mal. Im Gegenteil, die Strafanzeige ging im Hause der StAnw. über viele Monate verloren. (Dies alles, um den Beklagten bei seinen Straftaten zu decken, die Begründung der Ablehnung dann hinter das verlorene Urteil des LG zu verstecken). Wohlgemerkt, der Gruppenleiter Lantz lieferte eine Begründung ab, ohne das toxische Schreiben auch nur ein einziges Mal begutachtet zu haben (ja, dies ist in München möglich). 

Nach der ersten Runde unseres persönlichen Erscheinens vor Gericht, wurde der zuständige Richter Laschewski plötzlich aus dem Verfahren gezogen. Herr Laschewski stellte nämlich die richtigen Fragen an den Beklagten, war offensichtlich objektiv (darum mußte er weg). Eingesetzt wurde die der CSU gefällige Richterin Sonnabend, die dem schweren Vorwurf der Urkunden - Fälschung, nicht im Ansatz Rechnung trug. Ein Beispiel zudem: Am 28.10.2010 antwortete der Beklagte Zillich in der Einvernahme des Gerichts, Zitat: ....Außer der Besprechung vom 05.07.2004 gab es keine Äußerung mehr von Herrn Kaulhausen in dieser Geschichte. Er hat sich bei mir weder danach erkundigt, wie die Reaktion der beiden Schuldner auf die Mahnschreiben war, noch hat er mich in sonstiger Weise zu diesem Thema befragt. Fakt ist dagegen: Es existieren von mir mehrere dokumentierte Mails vom 21.12.'04, 22.09.'06, 02.10.'06, 03.11.'06, 17.11.'06, 28.11.'06, 01.01.'07, 01.01.'07, 13.01'07, 18.01.'07, 06.02.'07, 07.02.'07!

Wir haben diese Mails - nach Wiederherstellung der Festplatte - zu Gericht gereicht. Durchtausch-Richterin Sonnabend (LG), hätte die Aussage des Beklagten als uneidliche Falschaussage werten müssen (strafbar nach §153/wird zw. 3 Monaten -5 Jahren Haft geahndet!). Stattdessen fabulierten Sie und später das OLG München,  die  Nürnberger OLG Richter (Leppich u.a.) und der Regensburger LG Richter Stockert von einem "überzeugenden Zeugen", an deren Aufrichtigkeit nicht der geringste Zweifel bestünde (?!)

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Gesamt 14 bayrische Richter haben später diese Straftat (Urkunden-Fälschung/ Prozessbetrug) des Beklagten Zillich nicht nur in sein glattes Gegenteil verwandelt, sondern auch die gebotene Straf-Verfolgung vereitelt.

Unseren Einspruch gegen die Einstellung der StAnw. München 1 (Lantz) vom 20.12.2011, bearbeitete Frau Ober-Staatsanwältin Kaestner (AZ 22Zs 2867/'14), die auftragsgemäß (weisungsgebunden) die Beschwerde einstellte, obwohl mittlerweile detailgenau der Betrug mehr als offensichtlich war. Frau Kaestner lagen die Meßergebnisse vor, daher ist die Straftat - nicht nur - der „Strafvereitelung im Amt“gegeben (Anlage 5). Frau Kaestner  benötigte für einen relativ einfach festzustellenden Sachverhalt des Betruges 2 Jahre und 10 Monate, ohne diesen  dabei zu konstatieren. Frau Kaestner wollte das Verfahren natürlich während des Komplotts „nicht stören“, daher die überlange Zeitspanne.

Nach dem verlorenen ersten Prozess (nur in einem Betrügerstaat möglich) vor dem Landgericht legten wir Einspruch ein, der Prozess vor dem OLG sollte folgten. Unser Ra Potthoff sah sich außerstande (er ahnte das gebogene Verfahren) uns vor dem OLG erfolgversprechend zu verteidigen. Wir beauftragten die Kanzlei Gauweiler (CSU-Vize) und Partner, Ra van der Heide ( durch eine Empfehlung eines Freundes aus München, der Studienkollege von van der Heide war, kam dieser Kontakt zustande). Wir wurden aufgefordert, für den Einspruch 4224,-€ zu bezahlen Der Betrag wurde ordnungsgemäß eingezahlt, ging jedoch für 5 Monate unauffindbar in München verloren, einfach so.

2013 legten wir dann unser Gutachten des ehemaligen LKA Rheinland - Pfalz Schriftgutachters Graf,eines pensionierten, öffentlich - vereidigten Gutachters vor (Anlage 6). Das Gutachten ist objektiv als wissenschaftlich hochwertig zu bezeichnen , weil sauber dokumentiert und fachgerecht. Herr Graf untersuchte das Schreiben B7, er dokumentiert die Größenunterschiede des Wortes Unterlagen v. 3,92%, bezeichnet das Schreiben als "manipuliert".

Dieses Gutachten ( 03.06.'13) veranlaßte das OLG (15U 4900/11/Vorsitzender Wolf), als "neutralen" Gutachter den LKA-(München) Forensiker und Schriftsachverständigen Buchner zu beauftragen. Wir sollten dafür 5000,-€ berappen, das hochwertige Gutachten des Herrn Graf, kostete jedoch lediglich 700,-€ (Ziel dieser Aktion war, uns finanziell zu ruinieren) . Erst nach Prozessende mußten wir durch den angeforderten Gerichtsordner u. a. feststellen, dass unser eigener Ra (Kanzlei Gauweiler) vom Senat zu dieser Summe um Erlaubnis gefragt wurde, ohne uns darüber zu informieren (Anlage 7). Überdies wurde Herr Buchner als Privatmann, angeblich aus dienstrechtlichen Gründen (?) beauftragt, ohne dass uns dieser - zu hinterfragende - Wechsel durch Ra v. d. Heide mitgeteilt wurde (Anlage 8). Wir hätten diesem obskuren Wechsel (von LKA zur Privatperson) niemals zugestimmt, unser Mißtrauen war damals schon groß.

Das "Gutachten" (Anlage 9) des Herrn Buchner,  ohne jedwede Dokumentation der 12 Blätter oder sonstige objektive Beweiskraft, erhielten wir dann Mitte Dezember '13, das Ga datiert auf den 04.12.'13. Mit aller größter Verwunderung mußten wir festellen, dass Herr Buchner zu völlig unterschiedlichen Meßergebnissen gekommen war als Herr Graf. Die untersuchten Schreiben wurden jedoch als X1-X3 bezeichnet, nicht als B5-B7! Herr Buchner maß also an angeblichen Originalen, die vom Beklagten 2013, als sogenannte Originale, nachgereicht wurden. Warum maß er nicht an den B- Schreiben, wie Herr Graf , sondern stellte seine Meßerbnisse an uns unbekannten X- Schreiben fest ? Ein einfaches Gegenüberstellen der B zu den X Schreiben hätte binnen kurzer Zeit dazu geführt, diese "Neuversionen" als erheblich unterschiedlich zu entlarven (wir werden nachher sehen, dies war unter keinen Umständen gewünscht). Der LKA Mann Buchner nahm seine Meßergebnisse somit an anderen Schreiben vor, als unserem Ga Graf vorlagen; eine intrigante Täuschung. Herr Graf äußerte sich mit einer Erklärung vom 01.06.2014, welche auch dem Senat vorgelegt wurde (Anlage 9a).

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Üblicherweise übersenden Gerichte in D. eingereichte Beweisstücke automatisch der Gegenseite, nicht so jedoch das OLG in München. Wir erhielten somit ein Gutachten des Hr. Buchner, ohne jemals die genannten, uns unbekannten X-Schreiben, überhaupt erhalten zu haben!

Wir waren gespannt, die X -Schreiben zu untersuchen. Uns schwante, auch Buchner war gekauft. Der Senat setzte eine Frist bis zum 30.01.'14, die X-Schreiben anzufordern. Zu unserer Verwunderung blieb unser Ra (Kanzlei Gauweiler) jedoch tatenlos, er forderte diese brisanten Schreiben nicht an. Anrufe, emails, unser Ra reagierte nicht, ließ sich verleumden. Passierte jetzt das Gleiche, was wir bei Zillich schon ertragen mußten? 0.00 Uhr am 30.01.'14 nahte, unser Mißtrauen wuchs stündlich gegen unseren eigenen Ra., ich zog am 30.01.'14 um 21:14 die Notbremse (Mandatsentzug per dreimaligem Fax aus Italien). Was wir bis zum Prozessende nicht wußten: Um 23:14 Uhr des gleichen Abends, NACH MANDATSENTZUG, forderte die Kanzlei Gauweiler dann die brisanten, hoch-toxischen X- Schreiben bei Gericht an. (Anlage 10 ) , Seite 1 die Anwalts-Version aus 2009, Seite 2 das angebliche Original aus 2013, Seite 3 die LKA-Version aus Ende 2013.) Behielt dann diese geheim bis zum 11.02.'14, ohne uns jemals darüber zu informieren. Wir haben diesen Parteiverrat erst nach Endurteil, nämlich 2015 durch Akteneinsicht erfahren müssen. Es ist mindestens merkwürdig, dass die Kanzlei bis in die Nachtstunden (23:14 Uhr) besetzt war, wir glauben durch die Vorgeschichte hier nicht mehr an Zufälle.  Wäre der Mandatsentzug gegen die Kanzlei Gauweiler nicht erfolgt, hätten wir niemals diese X- Schreiben innerhalb des Verfahrens sichten können, die Verschwörung wäre erfolgreich gewesen! Die Position der Lochschatten, deshalb immer die (durch uns) gezeichneten Horizontal-Linien, sind an gänzlich anderer Stelle, wie das Schreiben B6, Seite 2 (v.05.11.'09)  belegt.

 

Wir sind sicher, das Urteil gegen uns wäre schnell erfolgt. So aber ist dieses intrigante, perfide Zusammenspiel doch entlarvt worden. Der Einzige, der vorher außer uns von diesem Mandatsentzug wußte, war der neu beauftragte "Ra Schneider" aus Frankfurt, später komme ich auf ihn zurück.

Aufgrund des Wechsels forderte "Ra Schneider"diese Schreiben im März '14 an, wir erhielten sie jedoch nur für 1. Tag. Angeblich brauchte das OLG die X-Schreiben und wir hätten sie ja bereits gehabt (!!) (süffisante Äußerung des Vorsitzenden Wolff), sodaß ein Graf-Gutachten ( an 1.Tag) an den vermeintlichen Originalen X1-X3, nicht erfolgen konnte. Erstklassige Erst-Kopien jedoch, die in Frankfurt gemacht wurden, liegen uns seitdem vor.

Diese hochwertigen Erst-Kopien erhielt Herr Graf dann später zur Begutachtung, dazu gibt es dann das ebenfalls wissenschaftlich hochwertige Ergänzungs-Gutachten vom 05.08.2014 (Anlage 11) Darin ist dokumentiert, dass die Seite X3 nicht den gleichen Ursprung haben kann. Auf allen 12 Seiten zudem passen die Positionen der Lochschatten (X zu B) nicht überein, ergo handelt es sich um nachgefertigte Schreiben. Die Größenunterschiede der Wörter verschwinden nahezu auf allen Seiten, es wurde nachgebessert, weil die B-Schreiben ja so "verunglückt" waren. Gut zu erkennen ist der Gerichtsstempel auf vielen Seiten der X- Schreiben, später wurden auch diese „Originale“ nochmals nachgebessert (Version 3).

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Auf der dritten Version, die wir erst nach Prozessende im Gerichtsordner entdeckten, ist der Gerichtsstempel kaum mehr sichtbar (häufiges Kopieren). Diese 3. Version ist nochmals unterschiedlich, die Wortgrößen dort passen weder zu den B- Schreiben, noch zu den X- Schreiben mit Gerichtsstempel aus 2013. Der Gutachter Buchner des LKA München behauptete zudem wahrheitswidrig vor Gericht am 09.07.'14: Die Lochschatten des Schreiben B7 und X3 stimmen überein...... (Anlage 12). Das ist gelogen, der vollzogene, auch mündliche Prozessbetrug eines LKA Mannes!

Im Ergänzungs-“Gutachten“ Buchner's vom 11.05.'14 (Anlage 13), wiederum unwissenschaftlich weil ohne Dokumentation, steht: Weiterhin wurde vorgelegt das Gutachten des Herrn Graf vom 03.06.'13 zu dem Schreiben X3.

Herr Graf hat jedoch gemessen an B7.  Diese bösartige und bewußt falsche Unterstellung für sich genommen, diskreditiert Buchner als seriösen LKA Gutachter. Ga Buchner wurde für diese Lüge bis zum Schluß nicht gerügt, obwohl wir vehement darauf hinwiesen. Das Gericht befand sogar in seinem Endurteil an der Richtigkeit der Ausführungen des Buchner hat der Senat keinen Zweifel“.

So,so, man reibt sich mehr als verwundert die Augen und weiß doch so bestechend, man befindet sich mitten in einem unerträglichen Betrügerstaat! 

LKA Mann Buchner legte in der mündlichen Verhandlung 4 Blätter vor (Anlage 14 ), die angeblich die Richtigkeit seiner Angaben untermauern sollten. Blatt 1 der Anlage 14 zeigt eine Vergrößerung des Lochschattens vom Overlay B7/X3 mit meinen Anmerkungen; Blatt 2 zeigt den 2. u. 3. Absatz von B7/X3 verzerrt. Blatt 3 zeigt B6/X2; Blatt 4 zeigt den Overlay von B7/X3; Blatt 5 zeigt den 2. u.3. Absatz von B7/X3 nicht verzerrt.

Meine Frau, Klägerin des Verfahrens (ich als Zeuge draußen), wurde im Gerichtssaal kaltgestellt. Während der Beklagte Zillich, sein Ra Luger, unser "Ra Schneider" alle vor dem Senats-Schreibtisch stehend die Blätter des Buchner inspizierten, mußte meine Frau als Einzige am Platz bleiben. Es war der inszenierte Betrug, die Heimtücke, die hier ihren Höhepunkt erreichte (Sieben gegen Eine im Saal).

Die vier Blätter und Beweisstücke des Hr. Buchner, bekamen wir bis zum Prozessende nicht zu Gesicht. Der Senat sandte diese so toxischen Blätter im Rahmen der Versendung des Gerichts-Protokolls, wohlweislich auch nicht zu. Unser eigener" Ra Schneider" forderte die Blätter partout nicht an, obwohl er durch mich dazu telefonisch und via Mail heftig gedrängt wurde (Anlage 15).

Weil er dazu unmittelbar vor dem Gerichtssaal 20 Seiten der B und X Schreiben im Format DIN A 0 erhielt (incl. Kenntnis der beiden Graf Gutachten), auf denen selbst ein Ungeübter leicht und schnell die Unterschiedlichkeit der Lochschatten erkennt, nicht gezogen und Buchner entlarvt hat, steht außer Frage, er hatte die Seiten gewechselt. Der Verdacht des zweiten Partei-Verrats geriet zur Gewißheit, wir hatten den 2.Parteiverrat zu verdauen.Wir sind übrigens über das Erscheinen des SV Buchner am 09.07.'14 nicht informiert worden. Zwei Gutachten standen sich diametral entgegen, trotzdem wurde nur Buchner geladen, Graf wohlweislich nicht.

Der Ton zwischen Schneider und mir wurde bis zur Urteilsverkündung rau (Anlage 16) , trotz Nichtkenntnis des Inhalts der vier Buchner Blätter.

Wir vielen aus den Socken, als wir diese Blätter durch spätere Akteneinsicht erstmalig sahen (Anlage 14). Nicht gekennzeichnet, den linken Rand mit der Positionierung der Lochschatten wegkopiert(Buchner Blatt 03), den 2 und dritten Absatz verzerrt( Buchner Blatt 02), obwohl die Größenunterschiede des Wortes Unterlagen zwischen dem 1. und 2. Absatz des Schreibens B7 vorkommen (glasklar im Graf Ga dokumentiert). Das Schreiben B6 mit den Worten Brief in ein manipuliertes Raster gesteckt, indem wiederum die Lochschatten auf der linken Seite wegkopiert wurden, bei denen die Wortgröße Brief, weder B6 noch X2 entsprechen, diese so erbärmlichen 4 Blätter, wurden vom LKA Mann Buchner am 09.07.'14 vorgelegt.

Den ultimativen Beweis der Verschwörung, lieferte Buchner gleich selbst am 09.07.'14 in der Verhandlung. Mit dem Blatt  "Buchner 04" zeigt er den Overlay, wo man die Fragmente des Lochschattens von X3, oberhalb des Lochschattens B7  erkennt. Zur Erinnerung: Wie bei der Anlage 12 zu sehen , behauptete der SV Buchner unter Frage 5 des Gerichtsprotokolls v.09.07'14, die Lochschatten von X3/B7 würden übereinstimmen Dies hätte natürlich auch von den 3 OLG Richtern als Betrug gesehen werden müssen und  war auch der Grund, warum wir die diese Blätter zur Verhandlung und danach, in krimineller Absicht der Münchner Justiz, nicht erhalten haben. Allen 3 OLG Richtern lagen die beiden Graf Gutachten vor, dazu der o.g. Overlay ihres LKA Dienstboten Buchner, bei dem die beiden Lochschatten eben NICHT übereinander liegen! Unter (Anlage 16 sieht man die Vergrößerung des oberen Lochschattens, die weißen Lochschatten stammen von unserer Kanzlei Hörmann /Kassel, die die gesamten Ordner kopierten, danach zur Ablage neu lochten (ohne Belang für die Fakten).

 

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Wer immer sich diese Blätter bei Inaugenscheinnahme des Gaf Gutachtens (Anlage 11), nebst den Beweisanlagen B5-7, X1-3 2013 und X1-3 aus 2015 des Gerichtsordners zu Gemüte führt, sieht, ein unvorstellbares Komplott hat seinen kriminellen Abschluß gefunden.

Uns ist daher sonnenklar, weswegen uns sowohl Senat als auch Schneider die Übermittlung der vier toxischen Blätter, lieber doch „vorenthielten“.

"Ra Schneider" hatte die Seiten gewechselt, dies wird auch der Grund sein, warum er seitdem spurlos verschwunden ist. Wir hatten vor, Ra Schneider wegen Parteiverrats zur Rechenschaft zu ziehen. Die Zustelladresse erfragten wir 2017 bei der Rechtsawaltskammer Frankfurt.

Dort teilte man mit, Herrn Schneider sei bereits im Mai '14 die Anwaltskonzession entzogen worden. Die StAnw. schreibt uns auf unsere Strafanzeige hin, der Mann sei verschwunden, da könne man nichts machen! (?) (Klar, StAnw. Vertusch) (Anlage 17).

Das heißt, der mutmaßliche V-Mann Michael C. Schneider hat uns am 09.07.'14 ohne Anwaltslizenz "vertreten".

Wir sind sicher, es war genau sein Job, denn: Ein Anwaltswechsel zur Unzeit für die Täter hätte das Komplott erheblich erschwert, vielleicht sogar unmöglich gemacht.

Den Schlußpunkt bildete vorerst eine weitere umfangreiche Strafanzeige bei der Kripo in Kassel, die sich in einer Protokollierung von über 4 Std., umfassend über den Sachverhalt informierte und diesen zu Papier brachte. Diese sehr detaillierte Strafanzeige, stellte mit Datum vom 01.12.'17 Oberstaatsanwalt Heidenreich aus München ein, indem er schreibt:...Bloße Vermutungen rechtfertigen es nicht, jemanden eine Tat zur Last zu legen. Anhaltspunkte für ein strafrechtlich relevantes Fehlverhalten der angezeigten Personen sind nicht ersichtlich. (Anlage 18)

In diesem Verfahren sind alle Kontrollmechanismen eines Rechtsstaats außer Kraft gesetzt worden, nix Gewaltenteilung, nix Kontrolle, stattdessen Käuflichkeit von Beamten aller Ebenen. Unser finanzielle Schaden, beläuft sich mittlerweile auf rund 400 Tsd €. Die erschreckend hohe Zahl von über 40 bekannten Personen, die dieses Komplott erst möglich machten durch ihre strafbaren Handlungen, werfen ein katastrophales Licht auf die Institutionen in diesem Land. Alle Personen sind auf einer separaten Liste, chronologisch sortiert aufgelistet. Alle Personen u. Institutionen wurden (nachweislich) detailliert informiert. Auch das Kanzleramt Merkel wurde zweimal umfangreich informiert, dort deckt sie den 2010-2014 verantwortlichen, ehemaligen MP Seehofer) (Anlage 19).

                                                                Aktualisierter Stand 12'20

Zwei weitere Strafanzeigen gegen den Urheber allen Übels, den Münchner RA Zillich, den die Justiz in Bayern so umsorgt deckt, führten zu folgenden Antworten . Meine Antworten darauf sind als justiziabel einzustufen, die Leser des Komplotts werden wissen, warum ich aber grundsätzlich keine Strafanzeigen hierauf erhalte (Anlage 20).

Ein Ende 2017 eingebrachter Mahnbescheid gegen den LKA Ga Buchner, der zweifelsfrei als Falschmünzer überführt wurde, machte dieses Komplott zum Showdown beim LG in Regensburg. Dort ist man schwer bemüht, Buchner mit allen Mitteln zu decken. Eine notwendige Beweisaufname unterblieb trotz schwerster, dokumentierter Beweisunterlagen. LG Richter Stockert teilte uns am 01.09.'20 mit, alle Beweisunterlagen seit '09 lägen nicht mehr vor!! Der Ordner ist immerhin 220 Seiten stark gewesen, nun ist er gänzlich verschwunden. Es gibt eine aktualisierte Aktenordnung in Bayern, die eine 10-jährige Aufbewahrungspflicht vorschreibt! Aber wen juckt das schon in Bayern, Hort von "Sodom und Gomorra"!

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Die bayr. Regierung hat derweil einen weiteren willigen Helfer rekrutiert, OLG Richter Leppich aus Nbg.. Diesem wunk eine Aufstiegschance , weshalb er als StAnw. nach 12 Jahren, nur 2 Wochen vor der Bearbeitung unseres Antrages, zum OLG Richter befördert wurde. Eine seiner ersten Amtshandlungen war sogleich das Komplott zu unterstützen, indem er dem Urkunden-Fälscher Zillich, einen "überzeugenden Auftritt" rechtswidrig attestierte (Anlage 21).

Das letzte Schreiben erhielt Justiz-Minister Eisenreich am 18.04.'21, er reagierte mit einem allgemein gehaltenen, Phrasen und Plattitüden-reichen Schreiben ohne Substanz. Das Schreiben setzt sich nicht annähernd auch nur mit einem einzigen Vorwurf auseinander, ein typisches Baukasten-Schreiben aus der Schublade des Bösen (Anlage22).

Nochmal, die beanstandeten 12 Seiten umfassen 27 Absätze, davon beschäftigen sich genau nur 3 Absätze mit der widerlegten Behauptung des Beklagten Zillich, er hätte den Original-Ordner wieder zurück gesandt. Und exakt nur bei diesen 3 Absätzen finden sich die eklatant abweichenden Wortgrößen-Unterschiede, die sich auf allen anderen 24 Absätzen, nicht finden lassen.

Wir bitten all diejenigen, die nunmehr hierüber in Kenntnis gelangten, den Rechtsstaat zu schützen, indem Sie mit aller Macht intervenieren. Man hat uns seelisch und gesundheitlich schwer zugesetzt, wir bitten um Unterstützung.

                                     

                Deutschland, ein Betrüger-Staat

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                              ZDF Sendung XY...ungelöst betrügt Mio. Publikum

Das zwangsfinanzierte ZDF, Redaktion XY...ungelöst, wurde u.a. am 28.06.'17; 16.07.'17; 01.12.'19; 11.12.'19; 15.12.'19; 14.01.'20 umfassend und überaus detailliert (wie oben), über die Machenschaften des bayr. LKA informiert. Die wechselseitige Korrespondenz mit den entsprechenden Personen (Herr Bendel, Redaktion), darf auf Wunsch  jederzeit angefordert werden Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Ein Mio. Publikum deutscher Bürger geht davon aus, es handele sich beim LKA München - seit Jahrzehnten behördlicher Partner der Sendung -  um eine rechtschaffene Behörde! Das Gegenteil jedoch ist wahr und richtig, dass es sich beim LKA München tatsächlich um eine kriminell-arbeitende Behörde handelt, die auf Weisung der bayr. CSU Führung/Justiz, völlig ungeniert und mit erheblicher krimineller Energie, Unterlagen fälscht. 

Was ist das für eine verkommene Redaktion, die in detailliertem Wissen dieser Straftaten, weiterhin die Zusammenarbeit fördert u. lobpreist (und glorifizierte in einer der letzten Sendungen). Mindestens hätte man die Zusammenarbeit prüfen u. ruhen lassen, später beenden müssen.

Dass dies unterblieb, ist ein weiterer Tiefschlag für alle Bürger, die noch an einen "funktionierenden Rechtsstaat glaubten".

 

In Anlage 19 haben wir die TÄTER zusammen gefasst, Anlage 23 zeigt die Politiker/Parteien und Medien , die dieses Komplott decken.

 Der verlängerte Arm der CSU Führung, die Landesjustiz-Kasse Bamberg, fordert einen weiteren Betrag i. H. von 5544,-€ ein, resultierend aus dem Verfahren gegen den LKA "Gutachter", Dr. Hans Buchner (niemals erschienen vor Gericht, 18 minütiges Verfahren in Regensburg). Buchner selbst besitzt die Chuzpe seines verkommenen und kaputten Charakters, über seine Kanzlei weitere Gelder aus dem Kostenfestsetzungsbeschluß zu begehren. 

Wie die Leser durch die o.g. Schilderung nebst Anlagen erfahren konnten, hat der LKA Forensiker Buchner schwere Schuld auf sich geladen durch die Fertigung zweier, vorsätzlich in betrügerischer Absicht entstandener Falsch-Gutachten, der Neuanfertigung von 12 Seiten (Version 3/  X1-3) und der Vorlage von 4 Fake Seiten (Anlage 14) am 09.07.'14 beim OLG München; auch, weil wir dadurch rechtswidrig (seit 2010) mit bislang über 70000,-€ an Verfahrenskosten  gerupft wurden, habe ich folgende Entscheidung getroffen:

In der Anlage 24 findet man mein Antwortschreiben, aus der das uns zustehende Widerstandsrecht des Artikels 20 Abs.3/4 unserer Verfassung erläutert und genutzt wird. Es werden keinerlei Zahlungen mehr an die o.g. Behörden u- Personen erfolgen, die Leser werden aktuell informiert werden, mit welchen Mitteln die bayr. Staatsgewalt nun vorgehen wird (Haft?).

Wir haben es ja seit 2009 mit einer kriminell agierenden Partei zu tun, die sich mit einer Armada von über 45 behördlichen Delinquenten ausschließlich auf ihre Gewalten stützt, sich keinesfalls aber mehr an Recht und Gesetz gebunden fühlt. Insofern muß man die CSU als ILLEGITIM bezeichnen, der man die Gewalten-Herrschaft entziehen muss. Schon mit unserem Artikel 1 der Verfassung: Die Würde des Menschen ist unantastbar, spiel(t)en Minister, Richter, StAnw., Staatssekretäre und die LKA Führung seit 11 Jahren Schabernack.

Sie interessieren sich nicht mehr für den Rechtsstaat, den sie konsequent nach Belieben zersetzen und "ad absurdum" führen.

 

 

Mit freundlichen Grüßen Familie Jörn und Gaby Kaulhausen